Arbeite härter - work harder Leuchtreklame

Warum ich gerne alles möglich machen möchte

– aber trotzdem nicht 24/7 arbeite

 

Als Freelancer habe ich keinen normalen 9-5 Job wie ein Festangestellter. Je nach Auftrag und Dringlichkeit fange ich mal früh morgens um 6 an oder arbeite weit in den Abend oder auch am Sonntag, gar kein Problem. Allerdings bespreche ich das gerne vorab, wie der ungefähre zeitliche „Fahrplan“ bei einem Projekt aussieht, damit ich meine Energien einteilen kann.

Denn mal ehrlich, wer powert 7 Tage die Woche rund um die Uhr und das vielleicht über Monate zu 100% durch? (Spoiler: ich nicht) Wenn man da ganz ehrlich und rational rangeht, wohl die wenigsten (naja vielleicht Elon Musk, wenn man ihm so zusieht).

 

Deshalb mag ich gute Briefings, Struktur und Pläne

 

(auch gerne zum Abhaken, das ist so schön zu sehen, was alles schon geschafft ist) damit ich weiß dass alles seinen Gang geht. Es wird nix vergessen, und ich kann abends mit gutem Gewissen mein Handy auf lautlos stelle, ne Runde Netflix gucken und meinen Feierabend genießen kann.

Denn damit ich am nächsten Tag wieder frisch ans Werk gehen kann, brauch ich, abgesehen von gutem Essen und ner Mütze Schlaf, vor allem auch mal die Möglichkeit abzuschalten. Einfach ein paar Stunden das Hirn auf Pause setzten und mich mit anderen Dingen als Bildbearbeitung zu beschäftigen.

Dadurch lade ich meine Akkus wieder auf und sorge dafür, dass ich auch in Zukunft noch Spaß und Lust auf meine Arbeit habe. Dann kann mich voll konzentrieren,  und meine ganze Aufmerksamkeit gilt dem aktuellen Projekt. Fit & munter geb ich auch gerne wieder 110%!

 

Also Leute, auch wenn wir in der Kreativbranche uns gerne auch mal ’n Bein für den Kunden ausreißen und die Nacht zum Tag machen… Freizeit & (Handy) abschalten nicht vergessen! Und als Alternative zum Yoga oder Meditieren kann ich nur empfehlen, Bunnies beim Hoppeln zu beobachten. Pures Achtsamkeitstraining im Hier und Jetzt  😉